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    Georgiens nördliche Grenze besteht aus schneebedeckten Berggipfeln, im Südwesten bildet ein tiefergelegener und mit Wald bedeckter Gebirgskamm die Grenze zu der Türkei und Armenien. Dazwischen liegt eine Tiefebene, welche vom Schwarzen Meer im Westen bis zur Grenze zu Aserbadschain im Osten reicht – unterbrochen lediglich durch ein die Hauptstadt Tiflis umgebendes Hochplateau. Insgesamt sind rund 40 Prozent der Landesfläche Georgiens mit Wald bedeckt.
     
    Nach Angaben des WWF (World Wide Fund for Nature) verfügt kein anderes Land in Europa über eine annähernd ähnlich vielfältige Flora und Fauna wie Georgien, welche noch dazu weitestgehend in ihrer ursprünglichen Struktur erhalten geblieben ist. Aufgrund seiner abwechslungsreichen und von subtropisch bis alpin geprägten Klimazonen weist Georgien trotz seiner vergleichsweise kleinen Landesfläche eine hohe Artenvielfalt auf.
     
    In Georgien gibt es fünf Nationalparks. Der Borjomi-Kharagauli National Park im Südwesten des Landes ist einer der größten Europas.
     
    Es gibt zwischen 4 000 und 4 500 Arten von Gefäßpflanzen in Georgien. Mehr als 300 davon sind endemisch. Daneben sind in Georgien zehn der insgesamt 33 existierenden Arten von Pfingstrosen sowie fünf der elf bekannten Arten von Schneeglöckche beheimatet. Insbesondere in Hochgebirgslagen gedeihen viele Pflanzenarten, welche für eine leuchtende und farbenfrohe Landschaft sorgen.
     
    Georgien ist aufgrund seiner Lage an den Routen der Zugvögel ein Paradies für Ornitologen. Zu den endemischen Tierarten gehört unter anderem auch der im Kaukasas beheimatete Fasan. Der Name des Vogel leitet sich von Phasis (Φάσις) ab, der griechischen Bezeichnung für Rioni, dem größten Fluss im westlichen Teil von Georgien. Der Fluss entspringt im Hochland von Swanetien und mündet in der georgischen Hafenstadt Poti in das Schwarze Meer. Poti wurde als griechische Stadt gegründet and trug einstmals ebenfalls den Namen Phasis. Auch bei der lateinischen Bezeichnung für den Fasan (Phasianus colchicus) finden sich historische Bezüge: "Colchicus” leitet sich vom Namen des antiken Königreichs Colchis ab, dessen einstiges Zentrum im westlichen Teil des heutigen Georgien lag.

     

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